So findet ihr das passende Kinder-Catering für eure Kita oder Schule

Wir haben euch einen kleinen Catering-Check mit klaren Kriterien und ehrlichen Einblicken vorbereitet. Eine einfache Entscheidungshilfe – damit Mittagessen in eurer Einrichtung im Alltag wirklich funktioniert.

Ihr möchtet euch gleich unverbindlich beraten lassen? Meldet euch gerne.

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Catering-Check für Kitas und Schulen

Woran könnt ihr gutes Kita- und Schulcatering erkennen?

1. Sicherheit – darauf könnt ihr euch verlassen

  • Ernährungsqualität:
    Orientiert sich der Speiseplan an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)?
    (z. B. ausreichend Gemüse, Einsatz von Hülsenfrüchten, saisonales Obst und Gemüse, wenig stark verarbeitete Produkte)
  • Allergien und Unverträglichkeiten:
    • Sind Allergene klar und verständlich gekennzeichnet – auch für Eltern?
    • Gibt es einfache, alltagstaugliche Lösungen für Kinder mit Unverträglichkeiten ohne Verwechslungsgefahr?
  • Hygiene:
    Werden regelmäßige Hygienekontrollen durchgeführt und dokumentiert?
  • Qualitätssicherung:
    Gibt es feste Abläufe, um die Qualität dauerhaft sicherzustellen (z. B. Feedbackrunden, Kontrollen, feste Ansprechpartner)?
  • Transparenz:
    Können Nährwerte und Allergene der einzelnen Gerichte eingesehen werden und gibt es konkrete Angaben zur Ausgabenmenge?

Eine Sorge weniger - damit ihr euch im Alltag wirklich sicher fühlen könnt.

2. Alltag entlasten – weniger Stress für die Einrichtungsleitung und im Team

  • Bestellung:
    Ist die Bestellung einfach und schnell erledigt (z. B. online, mit wenigen Klicks, ohne komplizierte Listen)?
  • Lieferung:
    Kommt das Essen zuverlässig und pünktlich – ohne im Alltag stressig zu werden?
  • Erreichbarkeit:
    Habt ihr einen festen Ansprechpartner, den ihr bei Fragen oder Problemen direkt erreichen könnt (kein Callcenter)?
  • Kommunikation:
    Gibt es regelmäßigen Austausch – z. B. bei Feedback, Änderungen oder besonderen Situationen?
  • Flexibilität:
    Reagiert der Caterer unkompliziert auf kurzfristige Änderungen (z. B. bei Ausflügen, Personalausfällen oder spontanen Anpassungen)?
  • Umgang mit Problemen:
    Werden Anliegen schnell, freundlich und lösungsorientiert geklärt – ohne lange Diskussionen?

Schont die Nerven und es bleibt mehr Zeit für die Kinder.

3. Essen, das Kindern schmeckt

  • Frische und Qualität:
    Wird frisch gekocht – und merkt man das auch am Geschmack und Aussehen der Speisen?
  • Abwechslungsreicher Speiseplan:
    Gibt es regelmäßig Abwechslung mit kindgerechten Gerichten, die trotzdem ausgewogen sind (nicht immer nur Klassiker wie Nudeln mit Soße)?
  • Akzeptanz im Alltag:
    Essen die Kinder gerne – oder bleibt oft viel auf den Tellern liegen?
  • Atmosphäre beim Essen:
    Freuen sich die Kinder auf das Mittagessen oder gibt es häufig Diskussionen und Ablehnung?
  • Einbindung der Kinder:
    Gibt es Möglichkeiten für Kinder, Wünsche zu äußern (z. B. Wunschessen oder Feedback)?

Denn Kinder essen besser, wenn sie sich auf das Essen freuen.

4. Budget und Flexibilität – realistisch planen

  • Bestellfreiheit:
    • Bestellt ihr nur das, was wirklich gebraucht wird – oder gibt es feste Abnahmemengen oder Menüpflichten?
    • Könnt ihr für jeden Tag flexibel entscheiden, ob ihr ein komplettes Menü oder nur einzelne Komponenten (z. B. Hauptspeise, Salat oder Dessert) bestellt?
  • Transparente Kostenübersicht:
    Sind alle Kosten klar nachvollziehbar – ohne versteckte Zusatzgebühren?
  • Flexible Mengenplanung:
    Bleibt regelmäßig Essen übrig – oder ist die Planung so abgestimmt, dass möglichst wenig weggeworfen wird?
  • Lebensmittelverschwendung vermeiden:
    Unterstützt der Caterer euch dabei, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren (z. B. durch flexible Anpassungen oder Beratung)?

Schont euren Geldbeutel und die Umwelt.

5. Mehr als nur satt werden - Ernährungsbildung und Nachhaltigkeit

  • Einbindung der Eltern:
    Werden Eltern durch den Caterer aktiv informiert und einbezogen (z. B. durch Aushänge oder durch Online-Elternabende mit Vorstellung und Raum für offene Fragen oder Anliegen) ?
  • Ernährungsbildung für Kinder:
    Gibt es altersgerechte, kreative Ansätze, um Kinder spielerisch an gesunde Ernährung heranzuführen (z. B. Aktionen, Themenwochen oder kleine Impulse im Alltag)?
  • Foto-Speiseplan:
    Gibt es einen anschaulichen Speiseplan (z. B. mit Fotos), der Eltern und Kindern zeigt, was heute auf den Teller kommt?
  • Nachhaltiges Handeln:
    Wird eine eigene CO₂-Bilanz erstellt und offen kommuniziert und spielt das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle?

Denn Essen ist auch Genuss, Gemeinschaft, Heimat und gibt dem Körper neue Kraft.

Auf den Punkt gebracht: Passt euer aktuelles Catering zu eurer Kita oder Schule?

Nehmt euch einen Moment Zeit und geht diese Fragen durch:

  • Fühlen wir uns im Alltag wirklich entlastet?
  • Essen die Kinder gerne und ausreichend?
  • Können Kinder mit Unverträglichkeiten ohne großen Aufwand mitessen?
  • Funktionieren Bestellung und Abläufe zuverlässig?
  • Haben wir feste Ansprechpartner?
  • Können wir flexibel auf Veränderungen reagieren?

Wenn ihr bei mehreren Punkten unsicher seid, lohnt sich ein Vergleich. Meldet euch gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Ihr möchtet den Catering-Check ausdrucken. Dann ladet euch die Vorlage einfach über den Button herunter.

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Was kostet gute Gemeinschaftsverpflegung in Kita und Schule – und worauf kommt es wirklich an?

Nicht nur der Preis pro Portion zählt. Entscheidend ist:

  • Qualität und Geschmack des Speiseangebots
  • Ob das Essen ausgewogen ist und den Kindern guttut
  • Wie viel Aufwand im Team entsteht
  • Wie flexibel ihr das Angebot auf euren Bedarf ausrichten könnt

Ein günstiger Portionspreis ist nicht automatisch wirtschaftlich. Wer sich viel mit einem wenig flexiblen Caterer oder unzufriedenen Eltern herumschlagen muss, dem fehlt Zeit für andere wichtige Aufgaben.

Ein Catering-Wechsel wirkt zuerst aufwendig – ist aber gut machbar

Viele Einrichtungen bleiben beim aktuellen Catering-Anbieter, weil sie denken:
„Das wird zu kompliziert“ oder „dafür haben wir gerade keine Zeit“

Die Erfahrung zeigt: Ein Wechsel ist viel einfacher, als viele erwarten – besonders, weil ihr unser Angebot unverbindlich testen könnt.

Einfacher Ablauf: So könnt ihr Geschmacksschatz und unser Speiseangebot entspannt ausprobieren.

  • Kostenlose Verkostung für euer Team
    Ihr probiert unser Essen ganz in Ruhe als Team (bis zu 12 Personen) – unverbindlich, kostenlos und ohne Risiko. Euer aktueller Caterer erfährt davon nichts.
  • Probewoche im Alltag
    Wenn es euch schmeckt, testet ihr uns eine oder zwei Wochen lang im echten Betrieb. Die Kinder können unsere Gerichte testen und ihr spielt mitten im Alltag alle Prozesse Vorort durch. Dabei stehen wir euch jederzeit zur Seite.
  • Erst dann entscheidet ihr
    Ganz ohne Druck und auf Basis eurer eigenen Erfahrung.

Mit Geschmacksschatz - dem gesunden Kinder-Catering wird für euch der Caterer-Wechsel einfach. Nehmt jetzt Kontakt auf und erfahrt, wie wir euch konkret bei jedem Schritt begleiten.

Häufige Fragen rund um die Wahl des richtigen Caterings für Kindergarten oder Schule

Wieviel kostet ein Essen in Kindergarten oder Schule?

Die Kosten für ein Mittagessen können je nach Anbieter, Konzept und Qualität unterschiedlich ausfallen. Uns ist wichtig, dass ihr wisst, was ihr für euer Geld bekommt: frisch gekochte Mahlzeiten, kindgerechte Rezepte, ausgewogene Zutaten und eine hohe Verlässlichkeit im Alltag. Gerade bei sehr günstigen Angeboten lohnt sich ein genauer Blick auf Herkunft, Verarbeitung und Nährstoffqualität der Speisen.

Am Ende geht es nicht nur um den Preis pro Portion – sondern darum, was bei den Kindern auf dem Teller landet und wie gut es ihnen damit geht.

Oft lohnt sich ein persönliches Gespräch, um gemeinsam zu schauen, welches Preismodell zu eurer Einrichtung passt und welche individuelle Lösung es für euch gibt. Lasst und gerne ins Gespräch kommen.

Woran erkenne ich gutes Kitaessen oder Schulessen?

Gutes Essen zeigt sich im Alltag – und vor allem bei den Kindern:

Es wird gerne gegessen:
Die Kinder essen mit Freude, und es bleibt nur wenig auf den Tellern liegen.

Der Speiseplan ist ausgewogen und abwechslungsreich:
Mit viel Gemüse, kindgerechten Gerichten und einer guten Mischung über die Woche.

Die Qualität stimmt auch im Detail:
Das Essen ist frisch zubereitet und hat keine unnötig langen Standzeiten, die Geschmack und Nährstoffe beeinträchtigen.

Abläufe sind verlässlich und transparent:
Ihr wisst, woher die Zutaten kommen, wie gekocht wird und könnt euch auf gleichbleibende Qualität verlassen.

Am Ende zählt: Die Kinder essen gerne – und ihr könnt euch auf die Qualität jederzeit verlassen.

Was tun, wenn Kinder nicht essen?

Dass Kinder ein Gericht ablehnen, gehört ganz normal zur Entwicklung dazu. Geschmack entsteht nicht über Nacht – sondern durch wiederholtes Probieren.

Was hilft:

Vertrautes und Neues kombinieren:
Ein Mix aus bekannten und neuen Gerichten erleichtert es Kindern, sich auf Unbekanntes einzulassen.

Geduld haben:
Oft braucht es mehrere Versuche, bis ein neues Lebensmittel akzeptiert wird. Regelmäßiges, entspanntes Anbieten ist hier der Schlüssel.

Gemeinschaft nutzen:
In der Gruppe probieren Kinder häufig eher etwas Neues – Essen wird so auch zu einem sozialen Erlebnis.

Sicherheit durch „Ankerlebensmittel“:
Verlässliche Beilagen wie Brot oder Rohkost geben Orientierung und sorgen für Entspannung am Tisch – auch wenn das Hauptgericht einmal nicht angenommen wird.

Wichtig ist: kein Druck, sondern ein ruhiger, wiederkehrender Umgang mit neuen Lebensmitteln.

Können Kinder mit Unverträglichkeiten in Kindergarten und Schule auch mitessen?

Das Angebot je nach Caterer ist sehr unterschiedlich. Es lohnt sich, genau hinzuschauen.

Während einige Anbieter nur ausgewählte Allergene berücksichtigen oder Sonderessen extern zukaufen, setzen wir auf eine andere Lösung:

Frisch zubereitete Sonderessen:
Alle Mahlzeiten werden bei uns auch für Kinder mit Unverträglichkeiten frisch gekocht – nicht zugekauft.

Möglichst nah am Originalgericht:
Die Sonderessen orientieren sich so weit wie möglich an der regulären Hauptspeise. So essen alle Kinder „das Gleiche“ – und niemand fühlt sich ausgeschlossen.

Berücksichtigung aller 14 Hauptallergene:
Wir achten konsequent auf eine sichere Umsetzung im Alltag.

Klare Kennzeichnung:
Auf Wunsch werden die einzelnen Portionen mit dem Namen des Kindes versehen – für maximale Sicherheit und keine Verwechslungsgefahr.

Unser Ziel: Jedes Kind kann selbstverständlich mitessen – sicher, unkompliziert und ohne Sonderrolle.

Ist ein Catering-Wechsel kompliziert?

Ein Wechsel braucht etwas Zeit – ist aber deutlich einfacher, als viele denken.

Mit der richtigen Begleitung ist er gut planbar und lässt sich reibungslos in euren Alltag integrieren. Und wenn dadurch die Zufriedenheit im Team und bei den Kindern steigt, lohnt sich dieser Schritt auf jeden Fall.

Damit ihr euch sicher entscheiden könnt, unterstützen wir euch von Anfang an:
Kostenlose Team-Verkostung:
Ihr probiert unser Essen gemeinsam und könnt euch in Ruhe eine Meinung bilden. Das hat den Vorteil, dass das gesamte Team frühzeitig eingebunden wird – so entsteht Sicherheit und Vertrauen.
Entspannte Probewoche:
Im nächsten Schritt testet ihr mit ein oder zwei Probewochen unser Essen im Alltag mit den Kindern und erlebt direkt, wie gut das Essen in eurem Kindergarten oder eurer Schule ankommt.

So wird aus einem vermeintlich großen Schritt ein klarer, gut begleiteter Prozess. Klingt gut? Hier erfahrt ihr mehr über die kostenlose Verkostung und das Probeessen bei Geschmacksschatz.